Leitfaden · Ausgabe 2026
Ein evidenzbasierter Überblick darüber, wie gezielte Mineralstoffversorgung den Energiestoffwechsel, die Makronährstoffverwertung und die Gewichtsbalance unterstützen kann.
Mit zunehmendem Alter verändern sich metabolische Prozesse — oft schleichend, aber spürbar. Drei Symptomkomplexe treten dabei besonders häufig auf:
Das klassische Nachmittagstief, Konzentrationsschwierigkeiten nach Mahlzeiten und ein generell schwankender Energiehaushalt — oft Anzeichen eines gestörten Energiestoffwechsels.
Ein verlangsamter Stoffwechsel zeigt sich oft in einer trägen Verdauung, Blähung und dem Gefühl, dass der Körper Nährstoffe nicht mehr effizient verwertet.
Trotz gleichbleibender Ernährung steigt das Gewicht — insbesondere im Bauchbereich. Ein Hinweis darauf, dass der Kohlenhydrat- und Makronährstoffwechsel Unterstützung braucht.
Die folgenden gesundheitsbezogenen Aussagen sind von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft und gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 zugelassen:
Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei
Chrom ist ein essenzielles Spurenelement, das bei der Verwertung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen eine unterstützende Rolle spielt. Darüber hinaus trägt Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei — ein Faktor, der für die Gewichtsbalance von Bedeutung sein kann.
Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei
Zink ist an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt und spielt eine zentrale Rolle im Protein-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Zusätzlich trägt Zink zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei — wichtig für eine stabile Energieversorgung.
Jod trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Jod ist unverzichtbar für die Produktion von Schilddrüsenhormonen, die den gesamten Energiestoffwechsel regulieren. Eine ausreichende Jodversorgung unterstützt damit die grundlegende Stoffwechselrate des Körpers.
Quelle: EU-Register zu zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben gemäß Verordnung (EG) Nr. 1924/2006.
Chrom und Zink unterstützen die enzymatische Aufspaltung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen — die Grundlage für eine optimale Nährstoffverwertung und Energiegewinnung.
Jod unterstützt über die Schilddrüsenfunktion den Energiestoffwechsel, während Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beiträgt — beides relevant für konstante Leistungsfähigkeit.
Ein funktionierender Makronährstoffwechsel ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde Gewichtsbalance — Chrom, Zink und Jod tragen hier auf unterschiedlichen Ebenen bei.
Unser Leitfaden erklärt, welche Mineralstoffe in welcher Kombination wissenschaftlich sinnvoll sind — fokussiert auf die Bedürfnisse von Männern in der zweiten Lebenshälfte.
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